Neuveröffentlichung: „Wer bin ich? Fabelhaft anders“

Es ziehen düstere Wolken auf. Die Fabelwelt gerät unter Druck.
Diese Fabel verweist auf die Identitätsfrage und wie man den Weg zum eigentlichen Ich verstellt bekommt, beziehungsweise selbst mit emotionalen Barrikaden versperrt. Natürlich werden Ihnen auch Wege zum Ich gezeigt und welche Risiken Sie dabei eingehen müssen. Des Weiteren wird das Thema Angst recht abenteuerlich unter die Lupe genommen. Erfahren können Sie auch, wie die Last der persönlichen Vergangenheit ertragbar werden kann. Das Geheimnis der Menschwerdung wird angetastet und Bestandteil einer Odyssee sein. Lassen Sie sich von einem Orakel vereinnahmen.

Dieser Titel ist Teil der Buchreihe, die in „Flieger und Schmidlings“ Fabelwelt spielt.

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Interview mit den Autoren Andrea Spreitzer und Ludwig Sinzinger

1. Warum schreiben Sie Ihre Bücher?

Andrea Spreitzer:

Ich schreibe die Bücher ja nicht alleine. Bisher waren es immer Gemeinschaftsproduktionen mit meinem Geschäftspartner Ludwig Sinzinger. Mit unseren Büchern möchten wir Menschen an unseren Erfahrungen teilhaben lassen und diese dazu anhalten, sich zu reflektieren. Dies ist der Grund, warum wir verschiedene Schreibstile verwenden. Jeder Mensch nimmt Wissen anders auf, weshalb wir wissenschaftliche Fachbücher, Arbeitsbücher, Romane sowie Fabeln herausgebracht haben. Jedes Buch basiert auf eigenen Erlebnissen und Erfahrungen, auch wenn wir in unserer Fabel eine komplett neue Welt geschaffen haben.

Ludwig Sinzinger:

  1. In der Hoffnung, dass ich mehr Menschen erreiche als ich es durch meinen Job, Tätigkeit, normale Lebenssituation erreichen kann -> eigene Ausdrucksform
  2. Ich möchte Menschen erreichen, die herausforderungsbezogen zu mir passen -> Suche nach progressiver Kompetenz
  3. Damit mit diesen Menschen, die meiner Meinung nach progressiv sein müssen, eine tiefe Interaktion entsteht -> eine neue Form der Interaktion

 

2. Wer/Was inspiriert Sie?

Andrea Spreitzer:

Das ist sehr leicht zu beantworten. Das Leben und die Menschen sind eine einzige Inspiration!
Uns inspirieren die Nöte, Ängste, Bedenken, Hoffnungen, Ziele, Interessen und Sichtweisen der Menschen.

Ludwig Sinzinger:

Das Leben, die Konflikte und Widersprüche, die ich erfahre und die Herausforderungen, die sich mir stellen mit dem Ziel, geeignete Lösungen zu finden.

3. Was sollten Ihre Leser über Sie als Person wissen?

Andrea Spreitzer:

Gemäß meinem Motto steht Entwicklung in meiner Prioritätenliste an oberster Stelle. Wer am Status quo festhält, negiert sich früher oder später selbst. Die Alternative ist: Entweder man schreibt oder wird Geschichte.
Ich habe schon extreme Höhen und Tiefen erleben dürfen. Das Leben ist spannend!
Was es noch über mich zu sagen gibt? Ich mag Menschen, interessante Typen m/w, spannende Interaktionen, tiefgründige Gespräche, kulinarische Genüsse, guten Wein.

Ludwig Sinzinger:

Dass ich über eine eigenständige Persönlichkeit verfüge, alles andere als ein Mitläufer bin, eigene Standpunkte besitze, die ich auch durchzusetzen verstehe.
Ich möchte verändern und mich und andere Menschen soweit es geht entwickeln, und ich träume von Leistung und fairem Wettbewerb.

 

 4. Mit welchem Thema beschäftigen Sie sich in Ihrem aktuellen Buch?

 Andrea Spreitzer:

Das nächste Buch wird von unseren Abenteuern, die wir auf unserer Intensivreise nach Afrika erleben durften, handeln. Dieses Buch dürfte nicht nur für Abenteurer und Globetrotter interessant sein. Es soll auch Führungskräften aufzeigen, wie man Grenzen verschiebt, was gelebte Werte wirklich sind, wie und warum ein Team funktioniert und was passiert, wenn man sich selbst begegnet. Es dürfte spannend sein!

Ludwig Sinzinger:

Ich schreibe gerade über das Thema „soziale Kompetenz“, speziell über die Suche nach dem wahren „Ich“.

 

 5. Welche Bücher lesen Sie am liebsten? Warum?

Andrea Spreitzer:

Ich liebe Biographien und zwar vollkommen unabhängig davon, in welchem Metier die Person erfolgreich ist. Es ist spannend zu sehen, wie die verschiedenen Persönlichkeiten mit den Herausforderungen ihres Lebens umgegangen sind. Wie sich die zwischenmenschlichen Beziehungen gestaltet haben und welche Wert und Überzeugungen sie leben. Interessant ist auch zu sehen, dass die Persönlichkeiten (zumindest die Biographien, die ich gelesen habe – und das waren wirklich viele) große Übereinstimmungen in ihrer Wertestruktur aufweisen. Rudolph Guiliani, Michael Jackson und Steve Jobs haben mehr (Werte-) Gemeinsamkeiten als man glauben könnte. Sehr spannend!
Um einfach mal abzuschalten, lese ich aber auch sehe gerne Thriller (sehr empfehlenswert: „Die Chirurgin“) und auch Märchen. Ich liebe z.B. den Zauberer von Oz, den ich im Übrigen immer wieder lesen kann.

Ludwig Sinzinger:

Biographien. Als Anleitung dafür, wie man sich selbst und seinen Kontext verändert und die Geschichte in ihrem progressiven Verlauf begünstigt.
Weiterhin lese ich gern Sachbücher, Reisebeschreibungen und Abenteuergeschichten. Alles in Zusammenhang mit der Menschwerdung.

 

 6. Von all den veröffentlichten Büchern favorisieren Sie eins ganz besonders? Warum?

Andrea Spreitzer:

Ja! Unsere Fabel „Ein knapp verpasster Traum“. Es war wundervoll, in eine komplett andere (Fantasie-) Welt einzutauchen. Dem Leser gestattet die Fabel, ein wirklich existentielles Thema zu antizipieren. Ein eigenes Buch zu bewerten ist immer etwas schwierig. Jedoch ermöglicht die Fabel es, sehr kurzweilig, sein eigenes Handeln und somit Leben zu überdenken.

Ludwig Sinzinger:

Immer das, was ich gerade schreibe, denn ich lese meine Bücher selbst nicht mehr nach dem Schreiben.

 

 

Wenn Sie mehr über die Autoren erfahren möchten, können Sie jederzeit gern Ihre Fragen als Kommentar schreiben oder per E-Mail senden.

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Blick ins Buch: Fragen, die Ihre Welt verändern, Teil 3

71. Was soll mein Leben bestimmen?

Fragen Sie sich zunächst, wovon wird mein Leben derzeit bestimmt? Lebe ich fremdbestimmt und/oder objektbezogen? Verkrafte ich diese Form der persönlichen Freiheit? Wenn Sie genau analysieren, warum und mit welchem Ziel Sie gerade welche Entscheidungen treffen, werden Sie sehr schnell spüren, wie groß Ihre Willensfreiheit ist. Die daraus resultierende Unzufriedenheit zeigt Ihnen den Weg für ein selbstbestimmtes Leben.

90. Wie gehe ich mit Kritik um?

Wenn möglich professionell! Zunächst unterscheiden Sie zwischen konstruktiver und destruktiver Kritik. Konstruktive Kritik bringt Sie weiter und ist begrüßungswert. Destruktive Kritik vernichtet Sie und ist unbedingt zu vermeiden. Wer Sie konstruktiv kritisiert, kritisiert lediglich Ihr kritikbezogenes Verhalten. Wer Sie destruktiv kritisiert, möchte Ihre Persönlichkeit negieren. Weshalb die diesbezügliche Kritik auch auf Ihre Persönlichkeit ausgerichtet ist. Fragen Sie Ihr Gegenüber auf was die formulierte Kritik abzielt und Sie werden merken, mit wem und mit welcher Form der Kritik Sie es aktuell zu tun haben. Suchen Sie konstruktive Kritik und ein ehrliches Feedback und Sie werden neue Perspektiven erleben.

 

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Blick ins Buch: Fragen, die Ihre Welt verändern, Teil 2

40. Wie bemerkt und findet man mich?

Sie werden in dem Maße soziale Hinwendung erfahren, wie Sie es verstehen, die Dimension Ihrer allgemeinen Bedeutsamkeit zu erhöhen. Sie müssen so in Erscheinung treten, dass man Sie bemerkt. Wenn möglich in Ihrer positiven Beschaffenheit. Man muss Sie unbedingt wahrnehmen und als Herausforderung seitens anderer integrieren. Merke: Wer nicht wahrgenommen wird, existiert nicht! Der beste Weg, um wahrgenommen zu werden, wird über Ihr überdurchschnittliches Leistungsvermögen verlaufen. Brechen Sie die Normen anderer und Sie werden sehen, wie schnell Sie Interesse bewirken!

63. Welche Chancen liegen vor mir?

Die wirklich relevanten Chancen liegen in Ihrer Persönlichkeit. Natürlich werden sich für Sie auch externe Gelegenheiten auftun, aber bezüglich deren Nutzung, kommt es auf Ihre Kompetenzen an. Ohne ein herausforderungsgerechtes Persönlichkeitsformat, werden Sie relevante Chancen weder erkennen, noch zu nutzen wissen.

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Blick ins Buch: Fragen, die Ihre Welt verändern, Teil 1

7. Was kann ich anderen Menschen geben?

Auch wenn Sie die Frage nach Ihrem Talent bisher nicht oder nur unzureichend beantworten konnten, brauchen Sie nicht verzagen, denn es gibt eine erkenntnistheoretischen Umweg. Finden Sie heraus, was Ihre Bezugspersonen an Ihnen zu schätzen wissen und worum diese Sie beneiden. Jeder Mensch ist in seiner Individualität einzigartig.

Finden Sie heraus, was Sie gegenüber anderen einzigartig macht.

21. Welche Menschen fordern mich?

Oft sind es die Menschen, die Sie als unangenehm und nicht gerade sympathisch empfinden. Menschen, die Sie fordern sind in der Regel unangenehm und fühlen sich der Wahrheit verpflichtet. Die Menschen, welche Ihnen das sagen, was Sie hören wollen, werden Sie niemals fordern, sondern eher eigennützig motiviert manipulieren.

Suchen Sie Menschen, die Sie vorbehaltlos kritisieren und in der Lage sind, Sie gemäß Ihren Interessen bei Ihrer Entwicklung zu unterstützen.

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Lovelybooks Autorenprofil

Auf Lovelybooks finden Sie alle Bücher von Andrea Spreitzer und Ludwig Sinzinger und können mit anderen begeisterten Lesern über die Inhalte diskutieren:

http://www.lovelybooks.de/autor/Andrea-Spreitzer/

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Neuveröffentlichung! Die Trilogie ist komplett!

„Fragen, die Ihre Welt verändern. Eine Trilogie mit 99 Fragen Teil 3“

Ab sofort auf Amazon erhältlich!

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