Liebe macht blind…

Liebe macht blind…

Kennen Sie das auch? Man lernt einen Menschen kennen… das Beste, was einem passieren könnte. So denkt man anfangs… Bis sich nach einiger Zeit herausgestellt das Beste ist nicht mal annähernd gut genug.
Was ist am Anfang in der ersten Verliebtheitsphase anders als später?

Das ist doch eine relevante Frage, da wir alle dies schon einmal selbst erlebt oder zumindest von anderen Menschen in unserem Umfeld mitbekommen haben.
Was haben wir mit den „falschen“ Menschen anfangs gemein und wo sind denn die „richtigen“ zu finden?

Die Natur gibt uns, wie auf viele Fragen, auch hier eine Antwort. Ein Goldfisch wird niemals mit einem Tintenfisch zusammen kommen. Ein Goldfisch kommt erst gar nicht auf die Idee einen Tintenfisch zu suchen oder andersherum. Erstens ist ein Aufeinandertreffen nicht möglich und selbst wenn, ist eine „Liebesbeziehung“ nicht vorgesehen. Das gleiche gilt z.B. für einen Tiger mit einem Löwen, gleicher Lebensraum – zusammen „glücklich werden“ – nicht vorgesehen. Dafür gibt es eben jeweils einen Tiger oder einen Löwen als Partner.
Der Volksmund gibt uns da die Lösung: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“
„Gegensätze ziehen sich an“, allerdings nur zu Beginn, interessant ist es allemal etwas komplett Gegensätzliches zu einem selbst zu erleben.
Allerdings kann eine gemeinsame Basis nur durch gleiche Werte und Zielvorstellungen aufgebaut werden. Das wird im hormonellen Wirbelsturm gern verkannt.
Früher oder später klärt sich der Hormonnebel jedoch, das Sehvermögen stellt sich langsam wieder ein. Und dann?

Antworten auf diese und weitere Fragen in Zusammenhang mit dem Thema Liebe lassen sich in folgendem E-Book mit dem Titel „Liebe macht blind – Sehhilfe für Beziehungen“ finden.

http://www.amazon.de/Liebe-macht-blind-Sehhilfe-Beziehungen-ebook/dp/B00LIB5TTW/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1411454799&sr=1-1&keywords=Liebe+macht+blind+-+eine+Sehhilfe+f%C3%BCr+Beziehungen

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Die größte Revolution unserer Zeit…

Die größte Revolution unserer Zeit dürfte die Entdeckung gewesen sein, dass die Menschen durch die Änderung ihrer Geisteshaltung die äußeren Umstände ihres Lebens ändern können.

  William James (1842 – 1910), US-amerikanischer Psychologe und Philosoph

Wie können die Lebensumstände geändert werden? Mit den richtigen Fragen! Nur die richtigen Fragen führen zu den richtigen Antworten.

Die Trilogie „Fragen, die Ihre Welt verändern“

http://www.amazon.de/Fragen-die-Ihre-Welt-ver%C3%A4ndern-ebook/dp/B00IS6DUFU/ref=pd_sim_kinc_1?ie=UTF8&refRID=07BSTDJFRE9AQFG02ATE

hilft Ihnen dabei, dass Sie morgen da stehen können, wo Sie eigentlich stehen möchten.

 

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Neuveröffentlichung: „Liebe macht blind – Eine Sehhilfe für Beziehungen“

http://www.amazon.de/Liebe-macht-blind-Sehhilfe-Beziehungen-ebook/dp/B00LIB5TTW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1404730316&sr=8-1&keywords=Liebe+macht+blind+eine+sehhilfe

 

Ein kleiner Auszug aus dem neuen Buch von Andrea Spreitzer und Ludwig Sinzinger:

[…]

„Die Problemlösung hängt maßgeblich von Deinem Entscheidungsmuster ab. Möchtest Du emotional oder rational entscheiden?“

„Maximilian, worin besteht der Unterschied?“

„Eine emotionale Entscheidung bedeutet: Ein Schrecken ohne Ende! Die rationale: Ein Ende mit Schrecken! Ich würde Dir ausnahmslos und sofort das rationale Entscheiden dringend anraten! Denn auch das Verhalten, welches einstmals emotional gerechtfertigt war, wird sich unausweichlich früher oder später der Rationalität gegenüber, als zweckmäßig offenbaren müssen. Wer emotionsfrei heiratet, bzw. eigentlich anstelle der Emotionen der Liebe den Auswirkungen von sozialen Konventionen entspricht, leitet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seine spätere Scheidung ein, es sei denn es bestand von vornherein die Absicht aus Gründen irgendwelcher Zweckmäßigkeiten zu heiraten.“

„Du meinst also, ich soll die Heirat abblasen?“

 

 

 

 

 

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Neuveröffentlichung – „Feuertaifun – Glut des Herzens“

„Mich, Flieger, erfasste ein schrecklicher Gedanke. Obwohl ich mich sehr wohl fühlte, sagte mir meine „innere Stimme“, dass ich vor dem Tor zur Hölle stand und meine Arme, wie automatisch, bereits dieses Tor öffnen wollten. Obwohl mein Körper strebsam agierte, signalisierte mir mein Unterbewusstsein, dass, wenn ich dieses Tor öffnen würde, dann…“

Morgen ab 10 Uhr zur Neuveröffentlichung ein Tag gratis Download auf Amazon:

http://www.amazon.de/Feuertaifun-Herzens-Fabel-Ludwig-Sinzinger-ebook/dp/B00K7A1XMW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1399642448&sr=8-1&keywords=Feuertaifun

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Autor Lutz Schafstädt stellt die Fabel „Ein knapp verpasster Traum. Das Schicksal von Prol Prolinger“ auf seinem beliebten Blog „ebook-Sonar“ vor!

http://ebook-sonar.blogspot.de/

 

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BVMW[Connect] München: Gastrednerin Andrea Spreitzer

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Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft veranstaltete am 16. April sein 3. Netzwerktreffen „BVMW[Connect]“ und stellte Andrea Spreitzer als Autorin, Geschäftsführerin und Gründerin der EXICON Industrieberatungs GmbH und erfolgreiche Münchner Unternehmerin den Mitgliedern des Verbandes vor.

Andrea Spreitzer:

„Wir vertreten die These, dass der Wert eines Unternehmens in dessen Kultur liegt! Die EXICON GmbH steht für Veränderung und sozialen Fortschritt. Das wettbewerbsgerechte Engagement der EXICON GmbH besitzt eine wissenschaftliche Ausrichtung und stützt sich auf das eigene Know-how, das SOC©-Verfahren (The Social Code), mit dem Schwerpunkt auf das „Strategische Interessenmanagement“. Im Zentrum unserer Firmenphilosophie steht der soziale Apsekt sowie der Faktor Mensch.

Darüber hinaus vertreten wir die These, dass eine ausschlaggebende Rahmenbedingung für leistungsgerechtes Verhalten und den Erfolg dem sozialen Kontext zukommt. Leisten ist eine spezifische Form der sozialen Interaktion, fachspezifische Kompetenz ist eine selbstverständliche Voraussetzung. Die soziale Dimension macht nach unserer Erkenntis das Primat des Wettbewerbs aus. Denn jegliche Interaktion zwischen Menschen verläuft nur dann effizient, wenn es sich um analoge Wertesysteme handelt. Diese wiederum sind Ausdruck der jeweiligen Sozialisation Ihrer Führungskräfte, welche im Sinne einer sozialen Bewegung Ihre angestrebten Unternehmensziele, nämlich eine Marktführerrolle zu erreichen und zu halten, maßgeblich bei der Erreichung dieses Zieles verantwortlich sind.“

Sehen Sie hier einige Impressionen des Interviews und der Kontaktgespräche:

http://www.bvmw.de/landesverband-bayern/geschaeftsstellen/muenchen/veranstaltungen/veranstaltungsrueckblick.html#c40211

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Neuveröffentlichung „Arbeitermanager“. Ein Sozialisationsdesaster

Der „Arbeitermanager“: gebildet und intelligent, aber wie steht es um die Sozialkompetenz? Lüften Sie das Geheimnis um ein Sozialisationsdesaster mit dem Autor Ludwig Sinzinger.
Neu veröffentlicht auf Amazon als ebook:
http://www.amazon.de/Arbeitermanager-Ein-Sozialisationsdesaster-Ludwig-Sinzinger-ebook/dp/B00K30P0A2/ref=sr_1_fkmr0_1?s=books&ie=UTF8&qid=1399363027&sr=1-1-fkmr0&keywords=%22Arbeitermanager%22%3A+Ein+Sozialisationsdesaster

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